DR. DUHR
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Tattooentfernung

Die Zahl der Menschen, die ein Tattoo wieder entfernen lassen wollen, steigt stetig. Die Gründe können ganz unterschiedlich sein, privat oder auch beruflich. Viele sind jedoch unsicher, an wen man sich wegen einer Tattooentfernung wenden soll. Dabei gilt es unbedingt zu beachten: Tattooentfernung gehört in die Hände von Fachleuten und kann nur mit einem geeigneten Laser erfolgen, da es sonst zu Narbenbildung und weiteren Nebenwirkungen kommen kann.

 

IMAKO Oppenheim bietet deshalb jedem, der sein Tattoo entfernen lassen möchte, einen umfassenden Service aus einer Hand: fachärztliche Beratung, Behandlung mit einem der weltweit besten medizinischen Lasersysteme durch speziell geschulte Hautärzte und eine intensive Nachbetreuung zu Wundheilung und Hautpflege.

 

Hautschonend

Mittels speziellen Lasertherapien mit neuester Lasertechnologie und einer intensiven Nachbetreuung verfahren wir besonders hautschonend und narbenfrei.

 

Sicherheit

Laserbehandlungen werden von vielen Dienstleistern beiläufig angeboten. Bei IMAKO Oppenheim führen asuschließlich Hautärzte die professionelle Tattooentfernung durch. Die Anforderungen der neuen Strahlenschutzverordnung werden bei uns erfüllt.

 

Zertifizierung

Beste Behandlung von Hautfachärzten mit regelmäßig laserschutztechnisch geprüftem Gerät.

 

Kosten

Mit unserem neuen und effektiven Lasergerät bieten wir Ihnen Tattooentfernungen bereits ab 85,- € (+MwSt.) pro Sitzung. Sie benötigen weniger Sitzungen als bei älteren Lasergeräten.

Nichts ist für die Ewigkeit

Meist ist es eine Jugendsünde, eine alte Liebe oder eine Modeerscheinung, der es unbedingt zu folgen galt, was Menschen dazu verleiten ließ sich ein Tattoo stechen zu lassen. Tätowierungen begleiten Sie Ihr ganzes Leben und gelten als irreversibel, genau diese Eigenschaft macht Tattoos schließlich attraktiv. Doch oft werden Motive und Schriftzüge, die für einen selbst einst eine große Bedeutung hatten, schnell zur Last.

 

Diese nicht mehr erwünschten, tätowierten Stellen am Körper, können beim täglichen Blick in den Spiegel zu einer schweren Belastung für die Psyche werden. Tag für Tag sinkt das Selbstwertgefühl und aus einer vielleicht harmlosen, unschönen Körperstellen werden ernsthafte psychische Probleme. 

 

In unserem nachsthehenden Ratgeber gehen wir auf die Laserbehandlung detailliert ein und bieten mit unserer umfassenden Expertise Hilfestellung und Beratung zur Tattooentfernung.

Wie funktioniert eine Tattooentfernung durch eine Laserbehandlung?

DIe professionelle Laserbehandlung ist die fortschrittlichste Methode um Ihre unerwünschte Tätowierung zu entfernen. Die Farbpigmente eines Tattoos werden bei diesem Verfahren mittels eines Lasers "gesprengt" und über das körpereigne Immunsystem ausgesondert. Durch einen extrem kurzen Lichtimpuls (mittels Laser) wird Energie auf das Farbpigment absorbiert, um dieses im Nachhinein zu zerstören. Die Lichtwelle, die der Laser erzeugt, ist dabei so kurz, dass sie die Haut nicht verbrennen kann. Dabei lassen sich verschiedene Farben, unterschiedlich gut entfernen. Schwarz, Blau, Braun und Rot sind die Farben, bei denen die Laserbehandlung besonders gut funktioniert. Doch auch andere Farben lassen sich entfernen oder deutlich aufhellen, hier sind beispielsweise häufigere Sitzungen zu empfehlen. 

GIbt es Altenativen zum Laser?

Die einzige Möglichkeit ein Tattoo ohne Narbenbildung zu entfernen, ist heute der Einsatz spezialisierter Lasersysteme. Operative Abschleifung oder Entfernung gelten allgemein als überholt und sollten nicht mehr zum Einsatz kommen.

Welche Laser verwenden wir?

Zum Einsatz kommen ein hochmodernen (Q-S) Nd YAG und ein Rubin Laser. Diese Laser arbeiten mit drei verschiedenen Wellenlängen und sind spezialisiert auf die Tattooentfernung. Ihre Impulsdauer liegt im ultrakurzen Nanosekundenbereich. Der Rubin-Laser arbeitet mit einer Wellenlänge von 694 nm, der nd-YAG-Laser bei 532 und 1064nm. Beide entfernen sehr zuverlässig die dunklen Pigmente (blau, schwarz), also die meisten einfarbigen schwarzen Tribals, Biomechanics usw., vor allem aber auch die Laientätowierungen. Auch rote und grüne Pigmente lassen sich gut entfernen. Die Kombination der drei Laserverfahren ermöglicht eine annähernde Abdeckung des Farbspektrums, was einen entscheidenden Vorteil gegenüber den Pico Lasersystemen darstellt. Ein Wermutstropfen; trotz aller gegenteiligen Werbeaussagen der Hersteller von Lasergeräten, können nicht alle frabigen Zeichnungen sicher entfernt werden. Besonders Weiß, helles Gelb und einige Orange- und Violetttöne sind schwer entfernbar.

Was kostet eine Tattooentfernung?

Bei IMAKO Oppenheim arbeiten hochmotivierte Hautärzte für das bestmögliche Ergebnis. Dass das trotzdem nicht überteuert sein muss, zeigen unsere Preise. Und weil uns Transparenz und Kundenzufriedenheit wichtig sind, erfolgt die ausführliche Erstberatung und Probelaserung bei uns gratis.

Des Weiteren finden sich in unseren Preisgestaltungen keine versteckten Falltüren wie z.B. die Fragen nach Schattierungen oder Anzahl der Farben.

Preise nach der Laserfläche gestaffelt:

Bis 25 cm2 (5 x 5 cm) – 85 € + MwSt.

Bis 50 cm2 (5 x 10 cm)  – 120 € + MwSt.

Bis 100 cm2 (10 x 10 cm) – 150 € + MwSt.

Eine Gegenüberstellung der Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • geschlossene Wunden
  • narbenfrei
  • schmerzarm

Nachteile

  • Farbpigmente wandern durch den Körper
  • farbabhängige Schwankungen
  • mehrere Behandlungen nötig

Für welche Personen und Tätowierungen ist die Tattooentfernung geeignet?

Es gibt sehr viele verschienden Hauttypen und so ist auch die Laserbehandlung hauttypabhängig. Speziell dunkle und asisatische Hauttypen haben andere Hautauswirkungen, als europäische Hauttypen. Doch spielen auch die Art, das Alter und die Farbe eine wichitge Rolle bei der Tattooentfernung.

Welche Probleme haben dunkle und asiatische Hauttypen bei der Tattooentfernung?

Auch dunkelhäutige und asiatische Menschen können sich eine unerwünschte Tätowierung entfernen lassen. Allerdings werden wie zuvor beschrieben die Farbpigmente zerstört. So werden bei diesen Hauttypen auch die hauteigenen Farbpigmente zerstört. Dies führt dazu, dass Hautflecken entstehen, welche jedoch nach einiger Zeit wieder gebildet werden. Nach einer gewissen Dauer unterscheiden sich die Ergebnisse jedoch nicht.

Wie alt darf ein Tattoo sein?

Es gibt eine Ober- und Untergrenze bei dem Alter des Tattoos. Empfehlenswert ist ein Alter von mindestens 90 Tagen. Die Wunde des Tattoos muss ausheilen und die Farbpigmente müssen sich im Gewebe erst einkapseln.

Je länger die Tätowierung allerdings den Körper schmückt, desto schwieriger und aufwendiger wird die Tattooentfernung. Es werden mehrere Sitzungen notwendig. Die tätowierten Farben kapseln sich tiefer in die Haut ein und dies führt dazu, dass mittels Laser die Hautstellen häufiger behandelt werden müssen.

Wie große darf ein Tattoo sein?

Die Größe spielt bei der Tattooentfernung keine beondere Rolle, alledings sind die Kosten für ein großes Tattoo höher. Es werden mehr Sitzungen fällig und die Heilungsdauer ist erhöht. Das Immunsystem und die Lymphe müssen eine erhöhte Farbmenge verarbeiten, deswegen wird die Dauer zwischen den Sitzungen erhöht. So ist auch die Geamtdauer der Tattooentfernung höher.

Können auch Hautflecken entfernt werden?

Jeder Mensch besitzt unterschiedlich viele Hautflecken. Häufige Arten der Hautflecken sind hierbei Altersflecke, Muttermale, Naevi, Leberflecke und Sonnenwarzen. Muttermale, Naevi sollten nicht mit einem Laser behandlt werden. Daher kontrollieren wir Hautärzte vor der Laserbehandlung das Laserareal gründlich.

Können alle Farben entfernt werden?

Die Farbe des Tattoo spielt eine große Rolle bei der Entfernung. Die meisten Farbarten können entfernt werden, andere Farben können jedoch nur stark aufgehellt werden. Durch eine Kombination der Wellenlängen der Laser können die verschiedenen Farbarten so optimal behandelt werden. Die verschiedenen chemischen Zusammensetzungen der Farben spielen bei der Entfernung auch eine wichtige Rolle. Generell gilt jedoch: Je dunkler die Farbe, desto höher der Erfolg der Tattooentfernung.

Wie viele Sitzungen sind nötig?

Bei der Tattooentfernung werden, wie oben beschrieben, die Farbpigmente zertrümmert und gelangen mittels des Immunsystems nach außen. Das Immunsystem und speziell die Lymphknoten dürfen hierbei nicht überlastet werden und brauchen Zeit um sich wieder zu regenerieren. Dies hat zur Folge, dass die Behandlung in verschiendene Sitzungen gesplittet wird. So wird das Tattoo bruchstückweise entfernt und der Körper hat Zeit sich zu erholen. Nach ersten Einschätzungen werden die nachgelisteten Faktoren berücksichtigt und eine für Sie angepasste, individuelle Behandlung erstellt. Rechnen muss man mit 5 bis 10 Sitzungen. 

 

Wichtige Faktoren

  • Behandlungsintensität wird bestimmt
  • die verwendeten Farben des Tattoo
  • chemische Zusammensetzung
  • Größe des Tattoo
  • Schmerzempfindlichkeit des Patienten
  • Pflege der Nachbehandlung
  • Informationen über das körpereinge Immnsystem

 

Pro Sitzung wird das Tattoo in der Regel komplett behandelt (Ausnahme: Tattoo größer 100 cm2), dabei können jedoch nicht alle Farbpigmente zerstört werden. Dies bedeutet, dass die Tätowierung bei der Tattooentfernung nach jeder Behandlung heller wird. In den nächsten (meist 5 bis 10) Lasersitzungen wird das Tattoo dann vollständig entfernt. Dies ist jedoch abhängig von Farbe und Zusammensetzung.

 

Das Tattoo wird pro Behandlung heller, bis es ganz verschwindet!

Dauer der Laserbehandlung

Bei der Tattooentfernung werden, wie bereits erwähnt, die Farbpigmente des Tattoo zersprengt. Danach werden sie über das Immunsystem verarbeitet, um Ihr Immunsystem nicht zu belasten. Es ist daher ratsam pro Sitzung nicht mehr als 100 Quadratcentimeter zu behandeln. Die Dauer der einzelnen Sitzung kann, abhängig von der Fläche des Laserareals, zwischen 5 bis 30 Minuten schwanken. Bei größeren Arealen ist eine vorherige Anästhesie mit einer betäubenden Creme überlegenswert. Diese benötigt eine Einwirkzeit von ca. einer Stunde.

Wie lange müssen die Behandlungen auseinanderliegen?

Der Körper muss die zersprengten Farbpigmente durch das Lymphsystem abtransportieren. Dieses Verfahren belastet das Immunsystem. Deswegen müssen die Behandlungen mindestens 4 Wochen auseinanderliegen.

 

Ist das Tattoo jedoch sehr groß, werden mehr Behandlungen fällig, bis das Tattoo verblasst und vollständig verschwindet. Nach etwa 12 Laserbehandlungen braucht Ihr Körper eine größere Pause. Wir empfehlen deswegen eine Regenerationszeit von mindestens 8 Wochen, bevor mit den nächsten Sitzungen begonnen werden kann.

Trägt die Tattooentfernung Narben mit sich?

EIne Tattooentfernung durch die Laserbehandlung trägt bei richtiger Behandlung und Nachsorge keine Narben mit sich. Es können aber Narben sichtber werden, die durch das Tattoostechen entstanden sind. Zwecks dessen ist es wichtig, die Wunde im Heilungsprozess zu unterstüzten. Bereits bei der ersten Beratung erfahren Sie umfasssende Informationen zur Pflege der behandelten Stellen. Auch informieren wir Sie gerne bei unserem gemeinsamen Beratungsgespräch über jegliche Risiken und alle weiteren Fragen Ihrerseits zur Entfernung der Tätowierung.

Verursacht die Tattooentfernung Schmerzen?

Die Schmerzen bei der Tattooentfernung hängen von Ihrer Schmerzempfindlichkeit ab. Jedoch ist der Schmerz im Vergleich zur Hautabschleifung und zur chirurgischen Methode viel geringer. Die meisten Patienten berichten, dass die Entfernung nicht schmerzhafter ist, als das Stechen des Tattoo. Bei größeren Arealen oder bei besonders sensiblen Hautarealen ist eine vorherige Anästhesie mit einer betäubenden Creme sinnvoll. Wir verwenden dann eine spezielle, hochpotente Betäubungscreme. Diese darf Ihnen übrigens nur ein Arzt verschreiben – im Kosmetikstudio ist etwas Vergleichbares nicht erhältlich. Hierdurch sind die Schmerzen deutlich gelindert.

Ist auch eine Permanent-Make-up-Entfernung möglich?

Beim Permanent-Make-up (PMU) werden, genauso wie bei einer Tätowierung, Farbpigmente in die Haut eingebracht. Durch das Aufkommen moderner Methoden wie z. B. Microblading, nimmt die Nachfrage nach Entfernung von PMU stetig zu. Die Laserbehandlung ist eine nebenwirkungsarme, schnell wirksame Methode um PMU narbenfrei zu entfernen. Aber auch hier gilt: PMU-Entfernung gehört in die Hände von Profis. Erfreulicherweise liegt das Pigment beim Permanent-Make-up in der Regel deutlich oberflächlicher als bei einer Tätowierung. Hierdurch ist das Pigment besser erreichbar für den Laser und es sind weniger Sitzungen notwendig. Keine Angst vor Narbenbildung oder Augenschwellung: Unser Laser zerstört ganz selektiv nur das Farbpigment. Eine leichte Schwellung am Tag der Beahndlung ist normal, bildet sich aber schnell zurück und kann überschminkt werden. Durch die Energie des Laserimpulses können die Haare tatsächlich kurzfristig ausfallen. Sie wachsen aber immer wieder nach. Zur Schmerzreduktion verwenden wir eine spezielle, hochpotente Betäubungscreme. Hierdurch sind die Schmerzen deutlich gelindert. Zudem ist durch die kleine Behandlungfläche die Behandlung auch sehr kurzzeitig. 

Welche Risiken kommen bei einer Tattooentfernung auf Sie zu?

Wie alle medizinischen Maßnahmen, ist auch die Tattooentfernung mit einem gewissen medizinischen Risiko verbunden. Gerade bei hellen Farben besteht das Risiko, dass das Tattoo nur aufhellt und sich nicht komplett entfernen lässt. Bei unprofessionellen Tattoos, die beispielsweise im Urlaub gestochen worden sind, ist die chemische Zusammensetzung der Farben unklar und das Risiko keiner gänzlichen Entfernung höher.

 

Bei schlechtem Wundmanagement ist auch die Narbenbildung ein gewisses, wenn auch geringes Risiko. Sie können der Narbenbildung jedoch selbst vorbeugen, indem Sie die Wunde pflegen und sich einige Wochen danach keinen UV-Straheln aussetzen.

Der Heilungsprozess beim Entfernen von Tätowierungen

Der Heilungsprozess nach einer Tattooentfernung beschränkt sich meist auf knapp eine Woche. Am ersten Tag wird die Stelle etwas brennen und leicht schmerzen, vergleichbar mit einem Sonnenbrand. Daher sollte darauf geachtet werden, dass die Stelle keine harten Stöße erfährt. Es ist zu empfehlen in dieser Zeit keine kratzige Kleidung, wie z. B. Wolle zu tragen.

 

Nach einer Nacht wird die Wunde anfangen leicht zu jucken. Das Kratzen sollte an dieser Stelle jedoch vermieden werden, um einen guten Heilungsprozess zu garantieren. Das liegt daran, dass die unteren Hautschichten abheilen. Dies ist oft auch durch einen Bluterguss zu erkennen.

Die Pflege der Wunden

Da der Laser bei der Behandlung die Haut verletzt und austrocknet, ist es hier sehr wichtig die Wunde immer mit Hilfe von speziellen Cremes zu pflegen. Direkt nach der Behandlung sollte darauf geachtet werden, dass die Wunde immer eingecremt ist. Eine etwas "luftigere" Kleidung wird empfohlen. Neben Fett benötigt die Haut auch genügend Sauerstoff, um bestmöglich zu heilen. Zu enge Kleidungstücke führen auch zur Reizung der Haut und können die Wunde aufscheuern.

 

Nach etwa 4-5 Tagen reicht ein 2-3 mal tägliches Eincremen vollkomen aus. Auch kann bei unangenehmem Juckreiz wieder zur Creme gegriffen werden. Hier sollte man nicht sparsam sein.

 

TIPP: Wer den Heilungsprozess unterstützen möchte, sollte Ananassaft trinken. Die Ananas enthält zwei wichtige Enzyme für den Heilungsprozess der Haut. Bromelin und Bromelain. Diese Enzyme wirken entzündungshemmend und wundheilend.

Hier finden Sie uns

HAUTARZTPRAXIS

Pfaugasse 28

55276 Oppenheim

Telefon: +49 6133 926565

E-Mail: praxis@drduhr.de

IMAKO

Kosmetikinstitut

Pfaugasse 28

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E-Mail: imako@drduhr.de

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